I think at first sight it’s hard to distinguish from a sunset.
I’m serious, this is the moon. We had a pretty clear sky yesterday as you can tell by looking at the countless stars.
I think at first sight it’s hard to distinguish from a sunset.
I’m serious, this is the moon. We had a pretty clear sky yesterday as you can tell by looking at the countless stars.
Many design changes made up ca. 512 digital revisions. It’s almost always better to have a few people at hand to discuss a prototype design, Marcel helped with a few hints for a stable wheelmount.
All of a sudden there was modo2 when i was redesigning the bearing of the wheels. modo2 has a totally redesigned wheel mount, which will need less parts and is easier to maintain. Applying an electric drive-train is even easier now, as there is more space left. None of the parts have to be turned on a lathe! The base doesn’t have to be CNC milled.. but i would do so.
However, there are a few disadvantages:
This makes an overall less stable platform. I expect less accuracy for repeated moves.
The plywood is cut out with a router, preferably with a CNC controlled one. Wheel mounts are milled and screwed together.
CAD helped a lot and shortened the trial-and-error phase.
On top of the wheel mount sits a little red 1 mW laser diode with a suitable collimator (cheap plastic lens), which can easily be adjusted vertically in height, but is precisely fixed (pre-adjusted) orthogonal with the wheel horizontally.
One wheel will be coupled with a little DC-motor with an optical encoder, forming a closed-loop driving circuit controlled with a MCU. Or i will be using a little stepper motor in open-loop, but then again, the circuit will be more complex due to the stepper driver circuit. Micro stepping capability would be a must-have, i think full steps would introduce noise and bumps.
lighting system design
drafts, models, raw design
Aug 1
Posted by alex in project J-A-M - just a moment
Für meinen Fotografiealltag hatte ich da mal eine Idee mit einem Arduino Mikrokontroller, der mir die Arbeit erleichtern könnte bei Multicam-Szenarien. Die ersten Schritte sind gemacht, jetzt wird es verwirklicht. Heute ein Blogeintrag in denglish:
JAM besteht aus mehreren (4-10) dSLR und (1-2) HDV Cams, die alle an einen Controller angeschlossen sind. Dieser JAMtrigger steuert den Fokus und Trigger jeder DSLR cam, die Blitze sowie die LANC Funktion der HDV Cams. Die Cams sind in bestimmten Abständen aufgestellt.. eine HDV Cam wird mit der Hand geführt, dockt dann an das array von dslr cams an, löst einen Taster aus, der mit dem JAMtrigger verbunden ist. Der löst nun die Cams in festgelegten Intervallen aus. Am Ende des dslr-arrays steht wieder eine HDV cam…
Quasi bullettime wie in “Matrix”, aber mit mehr Auflösung, weniger cams, mit Blitzen und komplett digital.
Das ging bisher nur im Format “jeder löst zwei Cams manuell per Hand aus wenn die HDV-Cam an einem Punkt angekommen ist” -> Macht Spaß und funktioniert auch ganz gut für stills, wenn man zu viert mehrere Cams mit bestimmtem delay auslösen will, klappt das aber gar nicht gut!
“JAM milkmaid calculations in the night.” (prints available!!)
Skizzen für die cam positions. Oben links: Goldentek GC-1602G0 Display, das billigste wo gibt.
Die Cams werden auf eine Siebdruckplatte montiert. Die Löcher für die zöllischen 1/4” UNC Stativschrauben sind in festgelegten Abständen gebohrt. Es gibt mehrere Kurven auf dem Brett, auf denen man die Cams anordnen kann, für einen größeren Radius ist der Graph flacher und die Abstände der Cams größer. Auch eine timefreeze-Kamerafahrt ist somit möglich. Die Abstände werden exponentiell kleiner, ebenso die delays zwischen den Auslösungen der Cams, das ergibt dann einen flüssigen Stop.
Stop wird vom Gefühl her mit Doppel-P geschrieben. Egal.
Zur elektronsichen Seite des JAM-Projekts:
in der Mitte: Arduino Duemilanove, easy-going-ATmega328-Evaluationsboard
Der Controller basiert auf einem Arduino (Einführung auf freeduino.com) mit ner Menge 595 Shiftregistern
als Multiplexer (gibt es die auch mit mehr als 8 Ausgängen?), der serienmässige Arduino Duemilanove hat sonst zu wenig I/O Ports. Da ist ein Pollin 2x16char Billigdisplay dran (wiederum mit Shiftregister 4094, somit 3 anstatt 7 Ports, obwohl schon im 4bit Modus) und ein rotary encoder mit Taster von Reichelt. Memo: den rotary encoder zu entprellen im Interrupt ist gar nicht so einfach, also Foren durchwühlen, aber darum kümmer ich mich später.
Ausserdem sind über 20 Optokoppler im Einsatz, um die Cams und Blitze galvanisch zu trennen (bzw. ein 847X Chip = vier 817X Optokoppler), ein paar LEDs, 7805 zur Spannungsversorgung usw..
Warum kosten die LCDs bei Reichelt eigentlich ein Vermögen? Da wo Pollin bei den LCD Preisen aufhört, fängt Reichelt an.
harmonierende Teams, wenig Stürze, super Stimmung. Mich hats einmal hingehauen, aber ich hatte (heut zum ersten mal) die Protektorjacke an -> noch nie so angenehm hingefallen!
Apr 18
Posted by alex in Uncategorized
bei einem Fotoshooting im Studio ist mir ein Studioblitzkopf abgeraucht. Ein billiges Chinateil mit wenig Leistung, das nur als Effektlicht eingesetzt war. An irgendeinem Ende muss man ja sparen!
Erst insgesamt 10 Stunden im Einsatz ist das Scheißteil nach 5h Studioeinsatz mit mäßiger Biltzfolge in den Jordan.. hat kurz geflackert und sich wenige Sekunden später mit einem Knall und ABARTIGEM Gestank verabschiedet. Das Elektrolyt ist wohl aus den Elkos raus und hat sich auf der Platine verteilt, wurde dann gekocht und mit einem Bumms serviert.
Alex sei dank wurde der Blitz mit einer Softbox betrieben, somit konnte die zerplatzte Blitzröhre keinen Schaden anrichten. Der Gestank war trotzdem übel und so eine Aktion hinterlässt beim Kunden bestimmt auch keinen guten Eindruck.
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